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Die Inselwelt Dänemarks

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Der Blick aus der Vogelperspektive macht Staunen: Rund 400 Inseln aller Größenordnungen drängen sich in die Ostsee zwischen Jütland und Schweden, sind Vorposten der dänischen Wattenmeerküste oder Tupfer im Blau des Limfjords, der Jütlands Norden vom Rest des Festlandes trennt. Ein dichtgewebtes Netz aus Fähren, Brücken und Tunneln verbindet das maritime Gesprenkel und bietet den Bewohnern von Langeland, Ærø, Samsø & Co auch in entlegensten Ecken ein gutes Auskommen, seinen Besuchern ein bequemes Hinkommen. Auf die Märcheninsel Fünen beispielsweise, deren stille Buchten, Wälder und Dörfer sich etwas von der Verwunschenheit bewahren konnten, die Dänemarks großer Dichter Hans Christian Andersen schon vor zweihundert Jahren beschrieben hat. Die Strahlkraft der Metropole Kopenhagen und die überall sichtbare Geschichte des dänischen Königshauses geben Dänemarks größter Insel Seeland ihr unverwechselbares Gepräge: Nur wenige Kilometer trennen das pulsierende Leben einer der schönsten Städte Europas von großen Schlossanlagen und traditionsreichen Badeorten wie Hornbæk und Gilleleje. Eine der feinsten Ostseestrände Dänemarks lässt die langgestreckte Ostküste von Lolland-Falster leuchten: Der Strand von Marielyst genießt bei Badeurlaubern allerbesten Ruf. Die tiefen Buchenwälder und bis zu 146 Meter hohen Kreidefelsen der Insel Møn wurden aktuell zu Dänemarks erstem Biosphärenreservat geadelt. Ihnen gegenüber, mitten zwischen Schweden, Polen und Deutschland gelegen, erhebt sich das faszinierende Bornholm aus dem Blau der Ostsee, die geradezu perfekte Symbiose aus nordischer Natur und dänischer Gelassenheit.

Das Leben im Takt der Fähre

Sie heißen Lyø, Bjørnø oder Fur, liegen alle in Sichtweite des Festlandes und sind doch jede ein geschlossenes Universum für sich: Die kleinsten der knapp 100 bewohnten Inseln Dänemarks, die wie kleine bunte Tupfer den innerdänischen Gewässern den Charakter eines überschaubaren Binnenmeeres verleihen. Mit Ausnahme der kleinen Wattenmeerinsel Mandø, die man nur bei Ebbe oder mit einem Traktorbus erreichen kann, liegen alle Kleininseln in der Ostsee oder im Limfjord. Manchmal sind es nur 70 oder 80 Menschen, die auf einem der Eilande ihr Auskommen haben. Den Takt ihres Lebens gibt der Fahrplan der Fähren vor: Wann kann ich zur Schule ans Festland, wie bekomme ich mein Baumaterial am schnellsten nach Hause, wie viele Besucher kommen wohl am Wochenende, um für ein paar Stunden mit dem Rad oder zu Fuß ein Idyll zu erkunden, dass im dichtbesiedelten Mitteleuropa verloren gewesen schien? Das wunderbare Inselhüpfen auf dänische Art ist übrigens nicht teuer: Der Staat subventioniert die kleinen Fähren, da sind gleich mehrere Tagesauflüge für die ganze Familie „drin“.

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