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NORR LESEN UND VORFREUDE STEIGERNVon unseren Lesern wissen wir: NORR steigert die Lust auf Skandinavien. Probieren Sie es aus und werfen Sie einen Blick in Ihre kostenlose Leseprobe im Internet unter www.norrmagazin.de/probelesen. Das Magazin erscheint viermal pro Jahr. Für den Fall, dass der Funke überspringt, halten wir zudem einen 10-Euro-Gutschein von Unterwegs oder Nordland-Shop für Sie bereit: www.norrmagazin.de/abo |
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PADDELN AUF FÜNENFÜNEN Die Schären südlich von Fünen sind sehr beliebt bei Paddlern, weil
sie von Wind und Wellen geschützt liegen. Außer gemütlichen Inseln kann
man viele charmante dänische Häfen besuchen, unter anderem Faaborg, das
bereits im 13. Jahrhundert gegründet wurde. Man kann natürlich auch einmal
komplett um die Insel herum paddeln, wie beim Wettkampf Sea Challenge
Fyn, auch die Tour de France der Kajakpaddler genannt. www.seachallengefyn.dk
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DEM HIMMEL SO NAHJÜTLAND Im nördlichen Jütland gibt es jede Menge Sand. Der meiste davon
liegt in Råbjerg südlich von Skagen. Eine riesige Sanddüne bewegt sich hier
ganz langsam nach Nordosten. Ein zehn Kilometer langer Sandwall, der zu
Dänemarks besten Revieren für Gleitschirmflieger gehört, liegt ebenfalls in der
Nähe. Der Wall ist zwischen 30 und 100 Meter hoch, und kräftige Aufwinde
ermöglichen hier fantastische Gleitschirmflüge mit Aussicht auf Meer und die
dänische Wüste. www.toppenafdanmark.dk
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SAMSÖ IST ÖKOFREUNDLICHSAMSÖ
Für umweltbewusste Dänemarkfahrer ist Samsö der ideale Ferienort.
Die Insel liegt zwischen Jütland und Seeland und wird wegen der vielen
Windräder gerne auch als umweltfreundlichster Platz der Welt bezeichnet.
Ein Besuch bei der Energiakademin in Ballen gibt einen guten Einblick in
die spannenden Umweltprojekte auf Samsö. Die langen Sandstrände, gut
ausgebauten Fahrradwege und lokal produzierte Lebensmittel machen den
Aufenthalt zu einem echten Ferien-Highlight. www.samsoeturist.dk
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INSELHOPPING IN DÄNEMARKFÜNEN
Das südfünische Inselmeer gilt als Dänemarks Segler- und Kajak-
Eldorado. Doch die Inselwelt zwischen Fünen, Aerö und Langeland ist mit
ihren 50 Eilanden auch für Wanderer ein ideales Ziel fürs Inselhüpfen. Der
2007 eröffnete Wanderweg Öhavsstien führt über 220 Kilometer zu einigen
der schönsten Orte dänischer Natur. Sieben verschiedene Etappen bieten
abwechslungsreiche Naturerlebnisse. Besonders empfehlenswert ist die
Langeland-Etappe. www.sydfynskeoehav.dk
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WINDSURFING IN KLITMÖLLERKLITMÖLLER
Unter den Windsurfern hat das Fischerdorf Klitmöller an der
Westküste von Jütland einen eigenen Spitznamen: Cold Hawaii. Der Name
rührt von den Monsterwellen her, die hier entstehen, wenn die Herbststürme
von der Nordsee über die Küste hereinbrechen. Aber auch zu anderen
Jahreszeiten ist Klitmöller eines der besten Windsurfing-Reviere Dänemarks.
Im Sommer bekommen die Surfer Gesellschaft von Familien mit Kindern, die
zum Baden an die langen, feinen Sandstrände kommen.
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DIE WESTKÜSTENROUTEJüTLAND
Der 160 Kilometer lange Radwanderweg von Bulbjerg bis Skagen
ist ein echtes landschaftliches Highlight. Vorbei an Fjorden, Strand und Meer
führt die Westküstenroute bis an die nördlichste Spitze Dänemarks hinauf.
Man kann auch nur einzelne Etappen befahren. Im Süden führt der Weg sogar
bis an die deutsch-dänische Grenze weiter. Wer nicht aufs Fahrrad steigen mag,
kann die dänische Westküste auch zu Fuß bewältigen. Der Radweg ist zugleich
auch als Wanderweg mit teilweise alternativer Routenführung ausgewiesen. www.visitdenmark.de
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LICHT, MEER UND KUNSTSKAGEN
Um 1880 entwickelte sich Skagen zur Künstlerkolonie. Während
der folgenden Jahrzehnte lockten das magische Licht über der Nordspitze
Dänemarks und die kreative Atmosphäre dort viele der führenden Künstler
Skandinaviens nach Skagen. Die sogenannten Skagenmaler wurden in ganz
Europa bekannt. 1908 wurde das Skagener Museum im Hotel des Vaters von
Anna Ancher eröffnet. Mittlerweile hat die Sammlung der Skagenmaler ein
neues Gebäude bezogen. Die Ausstellungen und die permanente Sammlung
sind ein echtes Muss für Kunstliebhaber. www.skagenmuseum.dk
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SPEKTAKULÄRE STEILKÜSTEMÖN
Wer bei Dänemark nur an flaches, weites Land denkt, liegt daneben. Auf
der Insel Mön in der dänischen Südsee erheben sich spektakuläre Kreidefelsen
aus dem Meer. Sie gehören zu den meist besuchten Natursehenswürdigkeiten
Dänemarks. Der alte Buchenwald und die besondere Pflanzenvielfalt, die
auf dem kalkreichen Boden gedeiht, machen den Ort zu einem Paradies für
Naturliebhaber. Auch für Hobby-Geologen gibt es an der Steilküste jede
Menge zu entdecken: Vom Strand aus sind die einzelnen Kalkschichten der
Felsen sehr gut zu erkennen. www.moensklint.dk
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AUSTERN AUF RÖMÖRÖMÖ
Ein besonderes Erlebnis hat die dänische Ferieninsel Römö zu
bieten. Hier kann man von November bis April mit einem Naturführer im
Wattenmeer auf Austernsafari gehen. In dem Gebiet rund um die Insel haben
sich in den letzten Jahren mehr und mehr Pazifikaustern angesiedelt. Wer
fündig wird, kann die Austern auch gleich vor Ort mit Zitrone oder Sekt
verzehren. Ausgangspunkt für die Touren ist das Naturcenter Tønnisgård auf
Römö oder das Vadehavscentret in Ribe auf dem Festland. www.romo.dk
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FISCHEN AM LIMFJORDLIMFJORD
Dänemark ist ein Mekka für Angler jeglicher Couleur. Besondere
Vielfalt gibt es in den Gewässern rund um den Limfjord in Nordjütland.
Hier haben sich Meer- und Regenbogenforelle, Hering, Hornhecht, Aal
und Makrele angesiedelt, nachdem die Landzunge des Limfjords in der
Vergangenheit mehrmals durchbrochen wurde und Salzwasser aus der Nordsee
und dem Kattegatt das Süßwasser verdrängt hat. Um in Dänemark angeln
zu können, muss man im Besitz eines gültigen Angelscheines sein, der in den
Touristenbüros erhältlich ist. www.visitnordjylland.dk
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